KDE4.DE

KDE4 Info Blog. Zusätzlich werden viele weitere Linux Themen behandelt

Ubuntu + Apple Fileserver + TimeMachine

Linux ( Ubuntu ) als Apple Fileserver, nahtlos integriert !

Folgende Protokolle werden benötigt:

  • NFS – Das Network File System ( Hier gibt es auch für Windows einen Client, der Schneller als Samba ist )
  • SMB – Der Klassiker Samba
  • AFP – Das Apple File Protocol

Da ich zu Hause ein gemichtes Netz habe, mit Linux und OS X clients, habe ich gedacht, es wäre gut, wenn ich jedem System sein bestes Protokoll zukommen lasse. Also für die Linuxe NFS und für die OS Xe AFP. Ich hatte schon mal vor Jahren etwas ähnliches gemacht, und konnte mich an den Namen AppleTalk erinnern.

Auf der Suche nach einem Tutorial bin ich auf den Blog von Matthias Kretschmann aufmerksam geworden, der ein ähnliches Vorhaben hatte und schon dokumentiert hat. Mit seiner Erlaubnis, habe ich sein Tutorial hier übersetzt. Gleichzeitig habe ich auch sichergestellt, dass es unter Ubuntu 8.10 läuft, er hat es mit Ubuntu 8.04 gemacht. Den Link zu seinem Blog und dem orginal Artikel findet ihr am Ende des Artikels.

Für das Howto braucht man unter Ubuntu die Konsole und das Rootkennwort, da die ganzen Kommandos mit Superuserrechten ausgeführt werden.

Ubuntu als Appple Fileserver und Timemachine Volume

  1. Installation von Netatalk einer OpenSource Implementierung von AFP
  2. Einrichten von Netatalk
  3. Einrichten der Freigaben ( und der TimeMachine Freigabe )
  4. Installation von Avahi ( OpenSource Implementierung des Bonjour Dienstes )
  5. Einrichten von Avahi
  6. Configuration von TimeMachine
  7. Danksagung

1. Installation von Netatalk

Netatalk Homepage auf Sourceforge Netatalk ist eine OpenSource Implementierung des AFP – Protokolls. Damit man mit OSX darauf zugreifen kann, wird die SSL Verschlüsselung benötigt. Das Standardpaket von Ubuntu hat dieses Feature leider nicht aktiviert. Darum müssen wir uns ein eigenes Paket aus den Quellen bauen.
Dazu ist es notwendig, dass man unter Administration->Software Quellen die Entwicklungsquellen aktiviert hat. Wenn dies nicht schon der Fall ist ;-) .

Jetzt brauchen wir die Konsole und geben folgende Befehle ein:

sudo apt-get build-dep netatalk
sudo apt-get install cracklib2-dev fakeroot libssl-dev
sudo apt-get source netatalk
cd netatalk-2*

Mit diesen Befehlen solltet Ihr alle notwendigen Tools und Entwicklungsabhängigkeiten für Netatalk installiert haben. Die letzte Zeile wechselt in das Verzeichnis netatalk-2*, wobei “*” die aktuell verwendete Versionsnummer ist.

Als nächstes bauen wir das Netatalk Paket mit zusammen mit der SSL Verschlüsselung. Dazu giben wir folgende Zeile in die Konsole ein:

sudo DEB_BUILD_OPTIONS=ssl dpkg-buildpackage -rfakeroot

Jetzt kommt es auf deinen Rechner an wie lange es dauert. Es kommen einige Konsolenausgaben.
Wenn alles durchgelaufen ist und wir keine Fehlermeldung (Error …..) erhalten habt könnt, ihr mit der Installation des erzeugten .deb Paketes weitermachen. Dazu geben wir folgendes auf der Konsole ein:

sudo dpkg -i ~/netatalk_2*.deb

Damit Ubuntu nicht unser neues Paket überschreibt, falls es an dem offiziellen Paket mal ein Update gibt, teilen wir das dem Paketmanager noch mit folgendem Kommando auf der Konsole mit

echo "netatalk hold" | sudo dpkg --set-selections

So ist sicher gestellt, dass unsere eigene Version beibehalten bleibt und von den Softwareupdates via apt-get und Synaptic ausgeschlossen wird.

2. Einrichten von Netatalk

Als erstes sollen wir in diesem Schritt alle Dienste deaktivieren die wir nicht brauchen. Das beschleunigt den Start des Netatalk Dienstes deutlich. Um dies zu tun geben wir folgendes in der Konsole ein:

sudo gedit /etc/default/netatalk

Darauf hin startet der Editor gedit mit root Rechten, die brauchen wir um in den Ordner /etc/default  schreiben zu dürfen. Springe jetzt in der Datei zu der Stelle  #Set which daemons to run und ersetzte die Standardwerte mit den folgenden:

ATALKD_RUN=no
PAPD_RUN=no
CNID_METAD_RUN=yes
AFPD_RUN=yes
TIMELORD_RUN=no
A2BOOT_RUN=no

Sollten wir einen Drucker, der an der Ubuntu Kiste hängt, verfügbar machen wollen müssen wir hier den PAPD_RUN auf yes stellen. Der CNID_METAD_RUN Deamon ist hier für uns der wichtigste Dienst. Er ist der Vermittler zwischen den beiden eingesetzten Dateisystemen EXT3 ( bei mir ) für Linux und HFS+ für den Mac. Wenn er nicht läuft, gehen diverse Metainformationen vom HFS+ verloren. Solltest du noch Mac OS < X Kisten ankoppeln wollen solltest du auch den ATALKD_RUN auf yes stellen. Er startet den AppleTalk Dienst, der von ältenren Mac Systemen verwendet wird.
Wenn wir nun die notwendigen Änderungen in der Datei gemacht haben können wir abspeichern ( Stgr + s ) und den Editor zu machen. Als nächstes nehmen wir uns die Hauptkonfigurationsdatei vor und öffnen diese, wie zuvor in gedit mit Rootrechten und geben dazu folgenden Befehl ein:

sudo gedit /etc/netatalk/afpd.conf

Nun gehen wir zum Ende der Datei und ersetzten, falls dort schon etwas in diese Richtung steht, das Vorhandene mit folgendem:

- -transall -uamlist uams_randnum.so,uams_dhx.so -nosavepassword -advertise_ssh

Sollte dort noch nichts stehen, fügen wir die obige Zeile ein und achten darauf, zum Schluß noch eine Leerzeile einzufügen. Auch diese Datei speichern wir ab ( Strg +s ) und machen den Editor wieder zu.

3. Einrichten der Freigaben

Jetzt müssen wir dem AFP Dienst noch mitteilen welche Freigaben wir ins Netz stellen wollen. Die Freigaben sind in der Datei AppleVolumes.default definiert. Diese finden wir im Ordner /etc/netatalk. Dazu verwenden wir wieder den Editor gedit und starten diesen mit foldendem Befehl aus einer Konsole:

sudo gedit /etc/netatalk/AppleVolumes.default

Nun gehen wir ans Ende der Datei und legen unsere Freigaben fest. Folgende Zeile gibt jedem Benutzer sein Heimatverzeichnis frei. Achtet darauf, das ihr username1,username2 mit den Linuxusernamen eures Systems ersetzt.

~/ "$u" allow:username1,username2 cnidscheme:cdb

Da wir den Dienst im Netzwerk auch als TimeMachine Backupvolume verwenden möchten legen wir auch dessen Freigabe in der Datei an. Achtet darauf, das bei der Anweisung in eurer AppleVolumes.default kein Zeilenumbruch gamacht wird.

/home/username/TimeMachine TimeMachine allow:username1,username2 cnidscheme:cdb options:usedots,upriv

Die Option usedots wird benötigt, wenn wir versteckte Datein haben möchten. Diese fangen mit einem “.” an. Sollten wir diese Option hier nicht setzten, können wir mit versteckten Dateien und deren Dateinamen Schwierigkeiten bekommen. Die Option upriv schaltet das AFP3 Protokoll mit erweiterten Unix Rechten frei. Das macht aber nur Sinn wenn wir nur Leoparden im Netz haben. Sollten wir in diesem Netz auch Tiger haben, also ein Netzwerk mit unterschiedlichen Mac OS Variaten dann verwenden wir nur die Option usedots. Die Zeile sieht dann so aus:

/home/username/TimeMachine TimeMachine allow:username1,username2 cnidscheme:cdb options:usedots

Wenn wir schließlich Wert auf die Stabilität legen und den Datendurchsatz vernachlässigen können schalten wir noch das dbd cnidscheme (cnidscheme:dbd) dazu.

Nun speichern wir die Datei ab (Strg +s ) und machen gedit zu. Natürlich kannst du in dieser Datei weitere Freigaben definieren. Nach jeder Änderung an dieser Datei muss der Netatalk Dienst neu gestartet werden, damit er die Änderungen auch weiterreichen kann. Das machen wir auf der Konsole mit dem Befehl

sudo /etc/init.d/netatalk restart

Obwohl wir jetzt einen voll funktionalen Apple Fileserver haben wird er uns im Finder, dem Mac OS Datei Manager, noch nicht angezeigt. Dazu benötigen wir einen weiteren Dienst. Unter Mac OS übernimmt diese Aufgabe der Bonjour Dienst. Er lauscht auf dem Netzwerk nach Servern und Clients und deren freigegebenen Diensten, damit man schnell und einfach darauf zugreifen kann. Für Linux gibt dafür es eine OpenSource implementierung namens Avahi

4. Installation Avahi

Bonjour Icon Der Avahi Dienst wird all unsere Freigaben im lokalen Netzwerk publizieren. Genauso wie es auch der Bonjour Dienst machen würde. Dazu müssen wir den Dienst natürlich noch Installieren und konfigurieren. Dazu brauchen wir den Avahi Deamon und die mDNS Bibliothek. Wenn wir die beiden Dinge richtig konfiguriert haben, werden alle MACs im Netzwerk die Ubuntu Kiste nach Diensten durchsuchen und im Finder automatisch anzeigen.

Die benötigten Pakete installieren wir über die Konsole mit den Befehlen

sudo apt-get install avahi-daemon
sudo apt-get install libnss-mdns

Damit alles vernünftig läuft müssen wir die nsswitch.conf verändern. Die Datei finden wir im Ordner /etc. Wir machen dazu die Datei mit gedit auf:

sudo gedit /etc/nsswitch.conf

Am Ende der Zeile die mit dem Wort hosts: beginnt fügen wir noch mdns hinzu. Die Zeile sollte dann so aussehen:

hosts: files mdns4_minimal [NOTFOUND=return] dns mdns4 mdns

Jeztz speichern wir die Datei (Strg + s) und machen gedit wieder zu.

5. Einrichten von Avahi

Bonjour IconAls nächstes müssen wir dem Avahi Dienst noch beibringen, welche Services er im Netzwerk publizieren soll. In unserem Fall möchten wir nur den AFP Service bereit stellen. Dies machen wir mit einer kleinen XML Datei. Für jeden Service den wir bereitstellen möchten ist eine eigene  XML Datei im Ordner /etc/avahi/services zuständig. Wir erstellen also die Datei /etc/avahi/services/afpd.service mit dem Befehl

sudo gedit /etc/avahi/services/afpd.service

Es sollte sich nun gedit mit einer leeren Seite öffnen in die wir folgendes einfügen

<?xml version="1.0" standalone='no'?><!--*-nxml-*-->
<!DOCTYPE service-group SYSTEM "avahi-service.dtd">
<service-group>
<name replace-wildcards="yes">%h</name>
<service>
<type>_afpovertcp._tcp</type>
<port>548</port>
</service>
<service>
<type>_device-info._tcp</type>
<port>0</port>
<txt-record>model=Xserve</txt-record>
</service>
</service-group>

Die Zeile mit <txt-record>model=Xserve</txt-record> dient dazu dem Service ein Icon zu verpassen. Mit der eingestelleten Option wird die Ubuntu Kiste mit dem Xserve Icon im Finder dargestellt. Folgende Werte sind für model=XXX zulässig
RackMac (das gleiche wie Xserve), PowerBook, PowerMac, Macmini, iMac, MacBook, MacBookPro, MacBookAir, MacPro, AppleTV1,1, AirPort.

Jetzt speichern wir die Datei ab ( Strg +s ) und machen gedit zu. Wie auch im vorherigen Fall müssen wir den Dienst neu starten, damit unsere Änderungen wirksam werden.

sudo /etc/init.d/avahi-daemon restart

Jetzt haben wir den Avahi Dienst konfiguriert, was zur Folge hat, dass die Ubuntu Kiste im ganzen Netzwerk mit ihrer Dateifreigabe publiziert wird. Nach einiger Zeit sollte diese im Finder automatisch auftauchen. Bei Mac OS 10.4 sollte sie unter Netzwerk auftauchen.

Jetzt sollten wir die Verbindung zur Ubuntu Kiste prüfen und klicken dazu im Finder auf diese. Danach klicken wir auf “Verbinden als” im oberen Bereich des Finders und geben die Logindaten eines Nutzers auf der Linux Kiste an. Jetzt sollten wir im Finder die Freigaben des Home-Ordners und die der TimeMachine sehen und können veruschen ob der Datentransfer funktioniert.

6. Einrichten von TimeMachine

TimeMachine IconAuf der Mac Seite müssen wir eine versteckte Option für die Anwendung TimeMachine aktivieren, denn sonst würde unsere Freigabe nicht im Konfigurationsdialog bei der Volume Auswahl zur Verfügung stehen. Dazu brauchen wir auf dem Mac OS X eine Konsole, die wird hier Terminal genannt und befindet sich unter Programme/Dienstprogramme. Wir müssen hier nur eine Zeile einfügen und können das Terminel danach wieder schließen.

defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1

Zuerst mounten wir das TimeMachine Image, bevor wir es als Backuplaufwerk in den Einstellungen von TimeMachine auswählen. TimeMachine wird innerhalb des Images ein weiteres Image anlegen und dieses mounten, da unsere Ubuntu Kiste das HFS+ Protokoll nicht nativ unterstützt und TimeMachine alle Dateiattribute wie Besitzer oder das Erstellungsdatum vorhällt.

Wenn das erste Backup mit TimeMachine gemacht wurde, können wir die gemounteten Freigaben wieder auswerfen. Beim nächsten Start des TimeMachine Backups wird nur das von TimeMachine erstelle Image automatisch eingebunden.

7. Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich gerne bei Matthias Kretschmann bedanken, er hat dieses Howto in englisch auf seinem Blog bereitgestellt. Er hat auch für den Ubuntu Server eigene Icons erstellt, die er freundlicherweise dort zum Download anbietet. Sollte euch der Beitrag gefallen, dann kauft ihm einen Kaffee, so hab ich auch gemacht :-)

38 Responses to “Ubuntu + Apple Fileserver + TimeMachine”

  1. [...] Tutorial ansehen, hier wird beschrieben, wie man eine Backup Lösung mit Ubuntu realisiert: Ubuntu + Apple Fileserver + Time Machine. Kategorie: Open Source, Software Keine Kommentare | Schreibe ein Kommentar zu diesem Beitrag [...]

  2. [...] Genau dieses Problem wird in HowTo: Make Ubuntu A Perfect Mac File Server And Time Machine Volume (deutsche

  3. [...] an home server to serve files and to let our Macs do encrypted, wireless backups using TimeMachine [Howto]. It also became a wireless router [Howto] with a miserable latency and throughput – but good [...]

  4. Ich habe das gleiche Projekt am laufen, der Server ist schon betriebsbereit,
    und läuft schon mit netatalk. Nur: ich kann auf das Volume nur zugreifen, wenn ich die zweite
    HD mit FAT32 nutze.
    Um das ganze zu Configurieren nutze ich unter Ubuntu Storage device manager, aber ich bekomme das
    ganze nicht als ext3 configuriert. Haste einen Tip wie ich das ganze unter ext3 zum laufen bringe?

  5. Ich habe es mit einer Ext3 Partition und der obigen Anleitung am laufen. Wo genau liegt denn das Problem ?

  6. Ich habe eine 2 Festplatte eingebunden, als Mountpoint habe ich /TimeMachine und im rootverzeichnis
    den dazugehörigen Ordner angelegt, bei der Partitionierung die volle Plattenkapazität genutzt, jedoch
    kann ich dann nicht den Ordner weder lesen noch beschreiben, kann es sein das der Mountpoint
    in meinem Homeverzeichnis liegen muss?

  7. Problem gelöst: Habe die Rechte auf den Ordner neu gesetzt, dann klappt es auch mit dem Kopieren.


  8. MichaelMeixelsberger

    Wie kommt die Installation mit den langen Dateinamen vom MAC zurecht?

  9. Bisher hatte ich keinerlei Probleme, kann aber mal gerne Testen, wie lange sollen die Namen werden ?


  10. Spamtr

    Falls beim Befehl
    #sudo DEB_BUILD_OPTIONS=ssl dpkg-buildpackage -rfakeroot

    dieser Fehler auftritt:
    ERROR: The following new or changed copyright notices discovered:

    UNKNOWN [1998 Owen TaylorPermission to use, copy, modify, and distribute this software and / notice appear in all copies and that / notice and this permission notice appear in supporting]: doc/htmldocs/netatalkconfig.1.html

    To fix the situation please do the following:
    1) Investigate the above changes and update debian/copyright as needed
    2) Replace debian/copyright_hints with debian/copyright_newhints
    make: *** [debian/stamp-copyright-check] Error 1
    dpkg-buildpackage: failure: debian/rules build gave error exit status 2

    einfach im Ordner

    #/netatalk-2*/debian

    folgende Befehle eingeben

    $sudo mv copyright_hints copyright_hints~
    $sudo mv copyright_newhints copyright_hints

  11. Mit netatalk 2.0.4 beta aus ubuntu jaunty ist die Builderei aus den Sources nicht mehr nötig. Mit DHX2 (benutzt libcrypt) wurde das Debian Lizenzproblem gelöst.


  12. McAlester

    Hallo,
    der Server läuft bei mir nach Installation wie oben beschrieben einwandfrei. Einzig störend ist, dass ich auf zwei Netzwerkordner zugreifen kann “Benutzername” und “home directory” deren Inhalt identisch ist. Darin sind auch die Netatalk Ordner und Daten zu sehen. Wie kann man diese verschieben, bzw. wie kann ich hier die Freigaben für das Netzwerk ändern?
    Ist es auch möglich einfach einen neuen Ordner freizugeben und die bereits bestehenden auszublenden? Wenn ja wie ist dies zu lösen?

  13. @McAlester:

    schau dir bitte oben nochmals Abschmitt 3 an, dort geht es um die Einrichtung der Freigaben. Es gibt eine Option versteckte Ordner und Dateien auszublenden.


  14. BlameMan

    Ein erstklassiges Tutorial! Bin wirklich begeister.


  15. Marco

    Danke für das Tut, konnte so unter Ubuntu 9.1 Server alles zum laufen bringen!

    Ich hab euch, falls jemand das Packet auch braucht, es auf Rapidshare geladen:
    http://rapidshare.com/files/330642063/netatalk_2.0.4_beta2-5ubuntu2_i386.deb.html


  16. Jan

    DANKE für das 100%ig funktionierende Tutorial!!
    Leider hatte ich es erst unter Ubuntu 9.10 probiert und bin als Linux-Anfänger an den aufgetretenen Fehlern/Fehlermeldungen gescheitert. Mit dem etwas älteren 8.10 lief dann alles auf anhieb :-)


  17. Jan

    … eine kleine Frage hätte ich noch zu Punkt 3:
    /home/username/TimeMachine TimeMachine allow:username1,username2 cnidscheme:cdb options:usedots,upriv
    das heißt doch, dass der angebundene MAC als username1 seine TimeMachine auf /home/username/TimeMachine speichert. Wenn ich jetzt einen zweiten MAC als username2 anschließe und auch ein TimeMachine-Backup erstellen möchte, dann landet das doch auch unter /home/username/TimeMachine
    Kann man da irgendwie eine Verzeichnistrennung (für jeden MAC-Rechner ein Verzeichnis) erreichen? Bin leider (noch) keine Profi aber sehr an einer Lösung interessiert :-) Danke!

  18. klar kannst du das machen. Ich würde dann zwei Einträge bauen
    /home/username/TimeMachineUser1 TimeMachine allow:username1 cnidscheme:cdb options:usedots,upriv

    und

    /home/username/TimeMachine TimeMachineUser2 allow:username2 cnidscheme:cdb options:usedots,upriv

    Dann hast du zwei getrennte Ordner und shares.


  19. phil

    @jan & blendo: Geht es denn jetzt auch unter Ubuntu 9.10?

    Vielen Dank für dieses Tut, ich werde es jetzt mal unter 9.10m versuchen :)


  20. phil

    So, unter Ubuntu 8.10 läufts soweit :) => Danke noch mal für das sehr einfache Tutorial!

    Mein Problem ist leider folgendes:

    Ich habe auf einer 40GB HD Ubuntu installiert. Des Weiteren sitzen zwei(2) weitere HD´s (a 80GB) im Rechner.

    Das Problem ist folgendes:

    Kann ich diese zwei Festplatten “zusammen” führen um damit eine ca. 160GB große HD zu erzeugen?! (Ich weiß schon das 2x80GB keine “wirklichen” 160GB ergeben, aber meine HD am MB wird auch nie ganz voll sein)

    Auch habe ich das Problem das die zwei HD´s keine HFS+ Formatierung haben, aber leider kann Time Machine eben nur auf diese zugreifen :(

    Wenn jemand einen Rat hat, würde ich mich sehr freuen :)

    Phil

  21. Spontan würde mir ein Software Raid einfallen. Damit solltest du die Platten “verschmelzen” können. Dann kannst du sie ja über das obige Tutorial freigeben.

  22. can i translate in Russian and post on my blog? )

  23. feel free to translete set 2 Backlinks to english and my version please


  24. bey

    erstmal danke für dein tutorial!

    hab das so wie beschrieben umgesetzt, allerdings kann ich meine platten unter osx 10.6 nicht mounten da er mir eine fehlermeldung anzeigt dass was wegen den Ordneroptionen nicht stimmt.


  25. Nemotilz

    Guten Abend,

    Super Tutorial… Danke.

    Eine Frage steht noch im Raum.
    Habe nun einen zweiten Server im Netz.
    Werden auch beide in meiner Liste angezeigt.

    Melde ich mich aber an einem an. werden die Ordner beim anderen Server auch dargestellt.
    Kann mich auch nicht an zwei gleichzeitig anmelden.

    An was könnte das Liegen.

    Danke für den Guten Rat.

    MfG Nemotilz


  26. Zero111

    ich erhalte nachdem ich folgendes ausführe:

    DEB_BUILD_OPTIONS=ssl dpkg-buildpackage -rfakeroot

    folgende Meldung:
    UNKNOWN [1990,1994 Regents of The University of Michigan / 1990, The University of Melbourne / 1990, The University of]: contrib/a2boot/COPYRIGHT
    contrib/timelord/COPYRIGHT
    UNKNOWN [1997-2000 Adrian Sun (asun@cobalt.com) / 1996 by Sun Microsystems Computer Co / 1990,1996 Regents of The University of Michigan]: COPYRIGHT
    MIT/X11 (BSD like) [1994 X Consortium]: install-sh
    UNKNOWN [1998 Owen TaylorPermission to use, copy, modify, and distribute this software and]: doc/htmldocs/netatalkconfig.1.html
    UNKNOWN [1999 Adrian Sun (asun@u.washington.edu) / 1990-1991 Regents of The University of Michigan]: libatalk/adouble/ad_open.c
    UNKNOWN [2001 (see COPYING)]: etc/uams/uams_guest.c
    UNKNOWN [(co 1998 Owen Taylor]: man/man1/netatalk-config.1
    UNKNOWN [in the documentation and source code as well as the / 1994-2000 Patrick Powell, San Diego, CA ]: libatalk/compat/snprintf.c
    UNKNOWN [{]: bin/getzones/getzones.c

    To fix the situation please do the following:
    1) Investigate the above changes and update debian/copyright as needed
    2) Replace debian/copyright_hints with debian/copyright_newhints
    make: *** [debian/stamp-copyright-check] Fehler 1
    dpkg-buildpackage: Fehlschlag: debian/rules build gab Fehler-Exitstatus 2


  27. Zero111

    So ersten Problem gelöst.

    und nun bekomm ich beim neustarten von netatalk folgende meldung:

    /etc/init.d/netatalk restart
    Restarting Netatalk Daemons (this will take a while)Stopping Netatalk Daemons: afpd cnid_metad papd timelord atalkd.
    ..Starting Netatalk services (this will take a while): socket: Address family not supported by protocol
    socket: Address family not supported by protocol
    atalkd: can’t get interfaces, exiting.


  28. Henning

    Hallo,

    auch von mir vielen Dank für diese Übersetzung.

    Ich beschäftige mich schon länger mit Linux und Macs, aber bisher hatte ich noch keine so schöne Lösung. Bisher habe ich das einfach nur mit SMB gemacht – ohne TimeMachine.

    Nun habe ich das Ganze bei mir auch mal ausprobiert…
    Der “Server” taucht im Finder auf, aber wenn nich mich verbinden will, so fragt er nach einem Passwort. (Klar, “allow:meinUser”)
    Da kann ich aber so viel wie mich möchte mein Passwort eintippen, einen Access gibt es nicht.

    Leider habe ich dafür keine Erklärung da die Logs auf meinem Ubuntu (10.04 32bit) leider nichts ausweisen.

    Vielleicht habt ihr ja einen Tipp.

    Henning

  29. Es müssen die Userdaten und das Kennwort vom Linux eingegeben werden, eventuell die vom Mac genommen?


  30. Sparki

    Hab das gleiche Problem, ich benutze die Login Daten der Linux Kiste aber ich komme da nicht weiter. Bekomme die Meldung das die Logindaten nicht stimmen, wo könnte da noch der Fehler stecken?


  31. yasar

    selbes problem er verbindet sich nicht ….

    user: imac … /home/Timemachine … mit user imac komm ich via ssh in den server rein aber nicht mit timemachine..


  32. alex

    Selbiges Problem — Username wird nicht akzeptiert. Warum auch immer. Volume taucht unter OSX auf, connect über die Konsole ebenfalls möglich….


  33. alex

    Hallo!
    selbiger Alex nochmal:
    Folgendes hat bei mir einwandfrei geholfen:

    Einfach folgende Zeile in die /etc/netatalk/afpd.conf einfügen (egal wo):

    -passwdfile /etc/netatalk/afppasswd

    Speichern, danach noch sudo touch /etc/netatalk/afppasswd und sudo /etc/init.d/netatalk restart
    -> Anschließend funktioniert alles tadellos!

  34. Danke für den Hinweis.


  35. Marvzek

    Hallo
    Ich habe bei mir fast soweit alles am laufen. Allerdings kann ich nur auf mein Home Verzeichnis zugreifen, freigaben wie “/media/Storage” werden nicht angezeigt. Das genannte Verzeichnis zeigt auf einen Mountpunkt einer Festplatte.

  36. wie sind denn die Rechte von /media/Storage ?

    kannst davon mal ein ls -l posten?

  37. Howdy would you mind letting me know which webhost you’re utilizing? I’ve loaded
    your blog in 3 different web browsers and I must say this blog loads a lot faster then most.
    Can you suggest a good web hosting provider at a fair price?

    Kudos, I appreciate it!

  38. Hi I’m using http://www.pc-parts.de, they have good prices. Let me know if you need any contact from there.

Leave a Reply

*